Bad Salzuflen. Mit einem Vortrag über die Flutkatastrophe an Ahr und Erft endet die Vortragsreihe zur Sonderausstellung „Steinreich. Salzufler Gebäude und ihre Stadtgeschichten“. Dr. Manuela Kramp spricht am Dienstag, 20. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr im Kurhaus Bad Salzuflen zum Thema „5 Jahre nach der Flutkatastrophe an Ahr und Erft“. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Zehn Gebäude und ihre Geschichten
Die Ausstellung des Stadtarchivs in der Wandelhalle stellt zehn Salzufler Gebäude und die Menschen vor, die darin gelebt haben. Gezeigt werden bekannte Bauwerke, die das Stadtbild bis heute prägen, aber auch Gebäude, die längst verschwunden sind. Dazu gehören:
- die Paulinenquelle auf dem Salzhof
- die Brandes’sche Apotheke am Markt
- der abgerissene Schliepsteiner Turm
- die Villa Strunk
Außerdem geht die Ausstellung der Frage nach, wie es sich heute in einem Denkmal lebt.
Die Vortragsreihe
Begleitend zur Ausstellung fanden im Kurhaus mehrere Vorträge statt:
- 22. September: Kirchhofstraße 5. Denkmalgerechte Restaurierung eines Fachwerkhauses von 1664 in Blomberg – Dr. Heinrich Stiewe
- 29. September: Die Villa Strunk und ihr Abriss – Inga Bernhard
- 6. Oktober: Neues und Überraschendes zum Salzwerk Salzuflen – Georg Heil
- 13. Oktober: Verlorene Schätze in Bad Salzuflen – Dr. Stefan Wiesekopsieker
- 20. Oktober: 5 Jahre nach der Flutkatastrophe an Ahr und Erft – Dr. Manuela Kramp
Ausstellung nur noch bis 25. Oktober
Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 25. Oktober, täglich von 9 bis 18 Uhr in der Wandelhalle zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos.
